Fürs Leben muss man geboren sein  

(Piet Klocke)

Ein neuer Blog.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der immer noch recht neue Blog erscheint zum Monatsbeginn in seiner zweiten Ausgabe mit neuen Beiträgen zur „Positiven Abstinenz“.

Danke für die ermutigenden Zuschriften zur ersten Ausgabe, wie z. B. „sehr gelungen“, „zum richtigen Zeitpunkt“, „eine gute Adresse für Selbsthilfe“, „hilfreich nach Therapieende“ usw. Da macht es Freude weiter zu machen! Das Hauptthema: widmet sich nicht von ungefähr dem „Optimismus“, der gerade in Coronazeiten nicht vom Himmel fällt. Tröstlich ist, dass er erlernbar und förderbar ist.

Die Gedanken zur Abhängigkeit beschäftigen sich dieses Mal mit dem Umgang mit Suchtdruck. Die dabei geforderte Zähigkeit in der Verfolgung von Zielen zeigt sich auch im heutigen Glückskeks, in der Fabel von den 2 Fröschen.

Das Gefühl, dass in der Fortsetzungsrubrik „Mehr positive Gefühle ins Leben bringen“ im Vordergrund steht, ist die Dankbarkeit. Sie hat den Vorteil, dass sie das fokussiert und vergegenwärtigt, was trotz der schwierigen Zeiten da ist, statt nur auf das zu starren, was fehlt.

Kommen Sie so gesund und (trotz alledem) optimistisch durch den April

Dr. Arnulf Vosshagen

Foto: Frank Lothar Lange

Wir beschäftigen uns in diesem 2. monatlichen  Blogbeitrag unter anderem mit Optimismus. Dies scheint mir im beginnenden Frühling aus mehreren Gründen wichtig. Durch eine Suchtmittelabhängigkeit verliert man in hohem Maße das Zutrauen in persönliche Fähigkeiten. Man erlebt nicht ...

Nicht nur in der Coronazeit ist es wichtig für das persönliche Wohlbefinden zu sorgen. Wie bei vielen anderen Dingen auch , stimmt der Satz „Wer schaffen will muss fröhlich sein“ (Theodor Fontane) auch für das Erreichen und Erhalten von Abstinenz ...

Der Blog wendet sich an alle, die akute Probleme mit Alkohol hatten und eine zufriedene Abstinenz anstreben. Das ist eine neue Sichtweise und soll deutlich machen, dass auf etwas zu verzichten noch nicht heißt, dass man damit schon ein gutes Leben erreicht hat. Oft braucht es einen ...

Optimisten und Pessimisten.

sterben den gleichen Tod,

aber sie leben anders

Simon Peres