Fürs Leben muss man geboren sein  

(Piet Klocke)

Ein Blog: Positive Abstinenz

Liebe Leserinnen und Leser,

Hallo liebe Leser, zu den neuen Inhalten des Blogs „Positive Abstinenz“ im November.

Die Inhalte beschäftigen sich heute mit dem Älterwerden, etwas was jeder werden möchte, aber nach Gustav Knuth keiner sein will. Damit sprechen wir über einen Teil der Gesellschaft, der immer größer wird und einem Aspekt des Lebens, mit dem man irgendwann mal beginnen muss, sich zu beschäftigen.

Auch die Gedanken zur Sucht beschäftigen sich mit Sucht im Alter.

Der virtuelle Glückskeks widmet sich dem gefühlten Alter und die Infobox mit Tipps zum erfolgreichen Altern.

In keinem Lebensalter und erst recht nicht im November, soll das „Vergnügen“ zu kurz kommen, deswegen beschäftigt sich die Fortsetzungsrubrik mit diesem positiven Gefühl.

Ihnen „GLÜCK AUF“ und eine schöne Lesezeit Ihr und Euer Dr. Arnulf Vosshagen


Ihr und Euer

Dr. Arnulf Vosshagen

Foto: Frank Lothar Lange

Altsein hat ein schlechtes Image: Jeder Zweite hat Angst vor dem Älterwerden. Die Ängste betreffen Geld-, Mobilitäts- und Gedächtnisverlust. Nur jeder 3. freut sich auf das Alter. In Deutschland ist das besonders ausgeprägt...

Am nächsten sind wir uns selbst. Selbst wenn kein anderer da ist, so sind wir doch immer noch mit uns selbst zusammen. Wir können mit uns reden, auch ohne andere lachen, singen, uns verwöhnen oder auch selbst abwerten - ohne jemand anderen dazu zu brauchen.

Sucht und Genießen passt auf Dauer nicht zusammen. Dies umso weniger, je mehr der Teufelskreis der Sucht sich immer größeren Raum verschafft.Ein wichtiges Gegengewicht zur Sucht liegt in der Kraft...

Optimisten und Pessimisten.

sterben den gleichen Tod,

aber sie leben anders

Simon Peres